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Bedienungsanleitung Kleinbediengerat sOP03

        Die vorliegende Beschreibung wurde mit der notigen Sorgfalt erstellt. Sollten Sie trotzdem auf Fehler stossen, bitten wir um eine kurze Mitteilung.

        Um einen fehlerfreien und sicheren Betrieb des sOP03 zu erreichen, halten Sie sich an die Angaben dieser Bedienungsanleitung sowie an die Beipackzettel der entsprechenden Einheiten.

        Die Verantwortung fur den Einbau und die Programmeinbindung des sOP03 in die Steuerungsanlage liegt beim Steuerungs- resp. Anlagebauer.

        O Matsushita Automation Controls (Schweiz) AG

Einleitung

Das vorliegende Kleinbediengerat sOP03 dient der Visualisierung, Bedienerfuhrung und Parameterierung von SPS-gesteuerten Anlagen (SPS-Typen FP0, FPM sowie FP2 von Matsushita Automation Controls). Eine Besonderheit des sOP03 ist die einfache Programmierung, die komplett in der SPS gelost wird. Dieses Konzept hat eine Reihe von Vorteilen:

  • Keine Entwicklungs- und Programmiersoftware fur das Bediengerat kaufen und warten
  • Kurze Einarbeitungszeit in die Handhabung des sOP03
  • Nur eine Applikationssoftware entwickeln, testen und warten.

Optional kann das Kleinbediengerat sOP03 mit Erweiterungs-karten versehen werden. Im Moment ist ein Optionboard fur 4 Analogeingange (10 Bit / wahlweise 0 - 10 V oder 0 - 20 mA). verfugbar.

Technische Beschreibung sOP03

Grundsatzlicher Aufbau

Im Folgenden finden Sie eine kurze technische Beschreibung der Hardware und danach ein Erlauterung wie das sOP03 aus dem SPS-Programm heraus bedient wird.

Das Gerat besteht aus einem Gehauseteil und dem Elektronik-teil. Diese beiden Hauptteile werden im folgenden weiter aufgeteilt:

Gehauseteil: Frontplatte, Gehausedeckel, Spannbugel

Elektronikteil: Grundeinheit (Mainboard)

LCD-Anzeige mit LED-Hintergrundbeleuchtung,

ev. Erweiterungseinheit (Optionboard)

Frontplatte:


Anzeige: 2 * 16 Zeichen

Tasten: 3 (NEXT, UP, DOWN)

Folie: industrietaugliche Frontfolie mit Klarsichtfenster

Dichtung: Zellkautschuk EPDM 2mm

Gehause:

Das Gehause hat die Form eines Schachteldeckels. Fur Steckverbindungen sind 2 Aussparungen angebracht. Das Gehause wird mit einer Schraube zentral verschraubt.

Prinzipielle Ansicht von unten:

Frontplatte


Gehause

Ausschnitt Ausschnitt

Stecker (MiniDIN 5polig) Stecker Optionboard

zur Kabelverbindung mit der (mit Folie abgedeckt)

Programmierschnittstelle

der SPS.

Spannbugel

Der Spannbugel hat die Form eines U-Profils mit einer Aussparung fur die oben beschriebenen Steckverbinder. Der Spannbugel dient dem Verspannen des sOP03 nach dem Einbau in die Bedienfront der Steuerung.

prinzipielle Ansicht von unten:

Frontplatte


Spannbugel

Einbau in eine Bedienfront Nachstehend wird das Vorgehen zum Einbau des sOP03 aufgezeigt.

Vorbereitung:

  • Bedienfront ausschneiden
    (Frontplattenausschnitt,
    alle Masse in mm)

Montage

  • Spannbugel abnehmen
    (Die ausseren 4 Schrauben entfernen)
  • sOP03 von der Frontseite her in den Ausschnitt einfuhren, Spannbugel von der Ruckseite her aufsetzen und mit den
    4 Schrauben befestigen.
  • Schrauben schrittweise und gleichmassig anziehen. Dadurch wird frontseitig Schutzart IP65 erreicht.
  • WICHTIG: Nach dem Verspannen die Gehausedeckel-schraube nachziehen (mittlere Schraube).

Verbinden mit der SPS

  • Das sOP03 wird an die Programmierschnittstelle der SPS NAiS FP0, FPM oder FP2 angeschlossen.
  • Benutzen Sie das dafur vorgesehene und geprufte Kabel von Matsushita Automation Controls (Schweiz) AG Art. Nr. AIPOP03Kabel.

Einstellungsarbeiten am sOP03

Das Gerat ist sofort betriebsbereit. Es sind keine speziellen Einstellungsarbeiten notig.

Ablesewinkel der Anzeige: Der LCD-Kontrast ist fur eine Geradeaus - Sicht eingestellt. Werden andere Blickwinkel be-notigt, so kann der Kontrast am Potentiometer auf die geanderten Bedurfnisse eingstellt werden.

prinzipielle Ansicht von oben (ohne Gehause)

Potentiometer LCD-Kontrast


Frontplatte

Einsetzen einer Erweiterungseinheit (Optionboard) Wie das spezifische Optionboard eingesetzt wird entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Beipackzettel.
Diagnosefunktionen Der folgende Abschnitt gibt Auskunft uber die eingesetzte Systemsoftwareversion des sOP03, uber eingebaute Erweiterungskarten sowie deren Diagnose mit Hilfe des Aufstart-Monitors. Anschliessend finden Sie eine kurze Troubleshooting-Liste.

Aufstartmonitor

Der Aufstartmonitor lasst sich aktivieren durch das gleichzeitige Drucken der Tasten < UP > und < DOWN > vor und wahrend dem Aufstarten der Steuerung. Eine Aufstartmeldung konnte wie folgt aussehen:

sOP03 SW:104v002

no OPTIONBOARDS

Die erste Zeile gibt Auskunft uber den aktuellen Systemsoftwarestand des sOP03. Bei moglichen Ruckfragen an Matsushita Automation Controls (Schweiz) AG bitten wir Sie, den aktuellen Softwarestand zu melden.

Die zweite Zeile meldet, ob und welche Erweiterungskarten allenfalls eingesetzt sind.

sOP03 SW:104v002

OPTIONB.:PRESENT

Ist eine Erweiterungskarte vorhanden, so kann uber die Taste

< DOWN > eine Diagnoseseite aktiviert werden:

OPTIONBOARD 4AIN

000 000 000 000

Die erste Anzeigezeile gibt Auskunft uber die Art der einge-setzten Erweiterungskarte. In diesem Beispiel handelt es sich um das Optionboard 4AI (4Analogeingange).

In der zweiten Zeile werden die aktuellen Analogwerte der 4 Eingange transparent dargestellt. Aus Platzgrunden werden die Werte hexadeximal dargestellt:

0 - 10V 0 - 3E8 hexadezimal (0 - 1000 dez)

0 - 20mA 0 - 3E8 hexadezimal (0 - 1000 dez)

Taste < UP > Aufstartmeldungsseite

Taste < NEXT > Verlassen des Aufstart- und Diagnose-

monitors. Das sOP03 arbeitet im normalen

Terminalbetrieb.

Diagnosefunktionen

Troubleshooting-Liste

Im folgenden werden einige mogliche Storfalle aufgezeigt:

Fehlermeldung:

COMMUNICAT.ERROR

BAUDRATE?->19200

  • Die haufigste Fehlerursache, wenn das sOP03 nicht mit der SPS kommunizieren kann, ist eine falsch eingestellte Baudrate am Tool Port der SPS. Die folgenden Einstellungen sind notig:

    Tool Port Einstellungen an der Programmierschnittstelle:
    Tool Port: Einstellung der Modulnummer: 1
    Tool Port: Datenlange: 8
    Tool Port: Modemverbindung: Nein
    Tool Port: Baudrate: 19200
  • Die Baudrate fur das Toolport wurde uber die zweite Serieschnittstelle bei einem Programmdownload oder beim Testen des SPS-Programms wieder verandert.
  • Verbindungskabel nur mangelhaft eingesteckt (kontrollieren Sie sowohl SPS - wie sOP03 - seitig)
  • Das Verbindungskabel ist schadhaft. (testen Sie die Verbindung mit einem anderen Kabel des gleichen Typs).

 

Die LED-Hintergrundbeleuchtung ist aktiv, die Anzeige leer

  • Die SPS befindet sich im PROG-Mode
    (Auf RUN-Mode umsschalten)
  • Das Display-Abbild (DT02 bis DT17) wird im SPS-Programm nicht beschrieben. (Uberprufen Sie Ihr SPS-Programm)
  • LCD-Kontrast ist total verstellt (Stellen Sie den Kontrast neu ein. Kapitel 'Einstellungsarbeiten am sOP03' * ).

Die Anzeige bleibt dunkel

  • Die Speisung der Steuerung / der SPS ist nicht aktiv.
  • Verbindungskabel nur mangelhaft eingesteckt (kontrollieren Sie sowohl SPS - wie sOP03 - seitig)
  • Das Verbindungskabel ist schadhaft. (testen Sie die Verbindung mit einem anderen Kabel des gleichen Typs).

Die Tasten werden im SPS-Programm nicht erkannt

  • Im sOP03 ist eine Erweiterungskarte eingesetzt. Die Tasten werden in diesem Fall im DT24 Bit 0 bis Bit 2 ubertragen. (Sehen Sie dazu auch in der nachfolgenden Programmieranleitung)
  • Die Merker M0 bis M2 werden im SPS-Programm ungewollt an einer 'unsichtbaren' Stelle uberschrieben.
Programmier
anleitung sOP03


Daten des sOP03 in der SPS
Mit den folgenden Seiten wird aufgezeigt, wie das sOP03 mit der SPS kommuniziert und wie die Anzeige, die Tasten sowie mogliche Erweiterungskarten im SPS-Programm verabeitet werden konnen.

 

Abbilder der Daten

Alle Daten die an das sOP03 gesandt werden (2 * 16 Zeichen der Anzeige) und die vom sOP03 eintreffen (3 Tastenzustande, Kommunikationsuberwachungsbit und falls vorhanden Daten einer Erweiterungskarte) werden in Datenabbilder aufbereitet respektive abgelegt.

Abbild der Anzeige

Datenworte DT02 - DT17

z. B. DT02 - DT09PARAMETER 1 = 12

DT10 - DT17PARAMETER 2 =-34

 

Abbild der Tasten / des Kommunikationsuberwachungsbits:

Ohne Erweiterungskarte:

Merkerwort 0 (%MW0.0)

Bit 0 (R0) -> Taste NEXT

Bit 1 (R1) -> Taste UP

Bit 2 (R2) -> Taste DOWN

Bit 3 (R3) -> Kommunikationsuberwachungsbit

Mit Erweiterungskarte:

Datenwort DT24 (%MW5.24)

Bit 0 -> Taste NEXT

Bit 1 -> Taste UP

Bit 2 -> Taste DOWN

Bit 3 -> Kommunikationsuberwachungsbit

 

Abbild der Erweiterungskarte 4 AI (Optionboard 4AI)

Datenworte DT25 - DT28 (%MW5.25 - %MW5.28)

DT25 -> Analogeingang 1 (AI1)

DT26 -> Analogeingang 2 (AI2)

DT27 -> Analogeingang 3 (AI3)

DT28 -> Analogeingang 4 (AI4)

Daten des sOP03 in der SPS

Bedeutung der Daten

Abbild der Anzeige

Datenworte DT02 - DT17

z. B. DT02 - DT09PARAMETER 1 = 12

DT10 - DT17PARAMETER 2 =-34

Das Abbild wird im ASCII-Format gefuhrt. Alle Zeichen, die das SPS-Programm in dieses Abbild einschreibt, werden auf dem sOP03 zur Anzeige gebracht. Handelt es sich um Zeichen-werte,die ausserhalb der gangigen ASCII-Zeichen sind, so konnen allenfalls 'chinesische' Zeichen erscheinen. Dies liegt ganz in den Handen der SPS-Programmentwicklung.

 

Abbild der Tasten / des Kommunikationsuberwachungsbits:

Ohne Erweiterungskarte: Merkerwort 0 (%MW0.0)

Mit Erweiterungskarte: Datenwort DT24 (%MW5.24)

Bit 0 = 1 -> Taste NEXT betatigt

Bit 1 = 1 -> Taste UP betatigt

Bit 2 = 1 -> Taste DOWN betatigt

Bit 3 = toggle mode -> Kommunikationsuberwachungsbit

Die Tasten sind transparent, d.h. solange sie betatigt werden, sind die entsprechenden Bits gesetzt. Dadurch wird auch sofort ersichtlich, dass jede beliebige Tastenkombination betatigt und in der SPS ausgewertet werden kann. Die Applikationsentwicklung gewinnt dadurch einen hohe Flexibilitat an Bedienmoglichkeiten.

 

Abbild der Erweiterungskarte 4 AI (Optionboard 4AI)

Datenworte DT25 - DT28 (%MW5.25 - %MW5.28)

DT25 -> Analogeingang 1 (AI1)

DT26 -> Analogeingang 2 (AI2)

DT27 -> Analogeingang 3 (AI3)

DT28 -> Analogeingang 4 (AI4)

Es handelt sich um einen 10 bit Wandler. Die Werte sind skaliert auf 0 - 1000.

Spannungseingang: 0 - 10V 0 - 1000 Normalbereich

Stromeingang: 0 - 20mA 0 - 1000 Normalbereich

Ein Uberschreiten der Spannung / des Stroms kann im Bereich von 2,3% erkannt und falls notig ausgewertet werden.

Spannungseingang: 0 - 10.23V 0 - 1023 Max. Bereich

Stromeingang: 0 - 20,46mA 0 - 1023 Max. Bereich

Grundsatzlicher Ablauf der Kommunikation

sOP03 (ohne Erweiterungskarte)

Das sOP03 liest zyklisch das Anzeigeabbild und sendet danach das Abbild der Tasten und das aktuelle Kommunikationsuber-wachungsbit.

 

sOP03 SPS

Lesen des Anzeigeabbilds DT02-DT17

Schreiben des Tastenabbilds Merkerwort 0

(inkl. Kommunikationsuberwachungsbit)

 

sOP03 (mit Erweiterungskarte)

Das sOP03 liest zyklisch das Anzeigeabbild und sendet danach den Datenblock DT24 - DT28.

 

sOP03 SPS

 

Lesen des Anzeigeabbilds DT02-DT17

Schreiben des Datenblocks DT24-DT28

(Tastenabbild DT24

inkl. Kommunikationsuberwachungsbit

Abbild Optionboard 4AI DT25-DT28)

Uberwachung der Kommunikation Wenn sichergestellt werden muss, dass die Kommunikation mit dem sOP03 fehlerfrei lauft, kann das Kommunikationsuber-wachungsbit (die Adressierung finden Sie weiter oben) ausge-wertet werden. Dabei muss die Uberwachungszeit grosser als die maximale Kommunikationszykluszeit gewahlt werden.

Funktion:

Nach jedem vollstandigen und korrekten Kommuni-

kationszyklus wird das Uberwachungsbit invertiert.

Dauer eines vollstandigen Kommunikationszyklusses:

Da ein Datenblock schreiben resp. lesen jeweils SPS-

IO-synchronisiert ablauft und die Kommunikationszeit

selbst (baudratenbedingt) 130ms betragt, ergibt sich

die folgende Formel fur die Kommunikationszykluszeit:

Kommunikationszykluszeit = 130ms + (2 x IO-Abtastzeit SPS)

Allgemeine technische Daten
  • Speisung via Programmierschnittstelle der SPS: 5V= 100mA
  • Umgebungstemperatur im Betrieb: 0? C - 55?C
    Feuchtigkeit: 30% - 85% rel. Feuchte (nicht kondensierend)
  • Keinen korrosiven und explosiven Atmospharen aussetzen
  • Keinen grossen Vibrationen und Schlagen aussetzen
  • Einbau in ein Gehause (Schaltschrank) (Schutzanforderung wie fur den SPS-Einbau).
  • Bei korrektem Einbau in den Ausschnitt der Gehausefront erreicht das sOP03 frontseitig die Schutzklasse IP65
  • Ruckseitig (hinter der geschlossenen Bedienfront) IP20
Aufbereitung des Displays in der SPS Die Displayseite wird im SPS-Programm aufbereitet. Die 2x16 Zeichen werden in Datenregister (DT2...DT17) geschrieben.

Dazu werden folgende Befehle der Matsushita Library verwendet.

F95_ASC 12 Zeichen ASCII Transfer

Die Zeichenkonstante s (maximal 12 Zeichen) wird in ASCII-Kode umgewandelt. (Text in Hochkomma)

Das Ergebnis der Kodierung wird in sechs 16-Bit-Speicherbereichen ab der Anfangsadresse d geschrieben.

Beispiel:

En = TRUE (logisch 1)

s = 'Testseite 1'

d = DT2

 

Auf der ersten Displayzeile erscheint der der Text: Testseite 1

 

F75_BIN2A 16-Bit-BIN -> ASCII Wandlung

Der binare 16-Bit-Wert des Speicherregisters s1 wird in hexade-zimale ASCII-Daten konvertiert.

Mit dem Inhalt des Speicherregisters s2 oder einer Konstanten s2 wird festgelegt, wieviele Bytes ab der Anfangsadresse des Zieldatenbereichs das Konvertierergebnis enthalten soll.

Das Konvertierergebnis wird ab der Anfangsadresse d im Zieldatenbereich byteweise abgelegt.

Beispiel:

En = TRUE (logisch 1)

s1 = DT100

s2 = 4

d = DT10

 

Auf der zweiten Displayzeile erscheint der Wert des Datenregister DT100. Es werden 4 Ziffern dargestellt.

 

weitere F - Befehle

- F71_HEX2A HEX -> ASCII Wandlung

- F73_BCD2A BCD -> ASCII Wandlung

- F77_DBIN2A 32-Bit-BIN -> ASCII Wandlung

Details entnehmen Sie bitte der Online Hilfe von NAiS Control 1131 oder dem Handbuch FP0/FP1/FP-M Befehlsatz Bestellnummer ACGM0130DED.

 

Funktionsbausteine

sOP03_V1

Dieser Baustein ermoglicht es dem Anwender eine gewunschte Anzahl Parameter zu verandern. Die Parameter werden bei diesem einfachsten Baustein nicht beschriftet, sondern nur numeriert. Es braucht deshalb eine Liste um die Parameter fur den Anwender zu dokumentieren. Vorteil dieses Bausteins: geringer Programmspeicherbedarf.

Eingange des Bausteins:

RUN: Falls TRUE ist der Baustein aktiv.

Start_Adresse: Startadresse der Parameter. z.Bsp. 100 -> Parameter 0 = DT100; Parameter 1 = DT 102 u.s.w

Parameters: Anzahl Parameter z.Bsp. 5 -> der Baustein handelt 5 Parameter (Parameter 0 bis 4)

Displaydarstellung:

Parameter: 0

Value: 1234

 

Funktionsweise:

Auf der ersten Displayzeile steht die Nummer des aktuellen Parameters. Auf der zweiten Zeile

wird der Wert des Parameters dargestellt.

Mit der Taste NEXT wird zum nachsten Parameter gewechselt. Wenn der letzte Parameter er-

reicht ist, wird zum Parameter 0 verzwiegen. Durch die Betatigung der Up oder Down-Taste

wechselt das Display in den Set-Mode. In diesem Modus kann der angewahlte Parameter ver-

andert werden. Im Set-Mode blinkt der Text Value auf dem Display.

Jede Ziffer kann nun einzeln verandert werden. Zuerst wird der Einer eingestellt. Die aktuelle

Ziffer blinkt. Mit Up resp. Down wird der Wert verandert. Bei Betatigung der Taste NEXT

wechselt man zur Einstellung des Zehner, Hunderter und Tausender nach einen weiteren

Drucken der Taste NEXT wird der neue Wert von der Steuerung ubernommen und der

Set-Mode wird beendet.

 

Siehe mitgeliefertes Beispielprojekt sOP03_V1.asc

sOP03_V2

Dieser Baustein ermoglicht es dem Anwender eine gewunschte Anzahl Parameter zu verandern. Die Parameter werden bei diesem Baustein beschriftet und die Wertigkeit sowie Einheit kann angezeigt werden.

Eingange des Bausteins:

RUN: Falls TRUE ist der Baustein aktiv.

Start_Adresse: Startadresse der Parameter. z.Bsp. 100 -> Parameter 0 = DT100; Parameter 1 = DT 102 u.s.w

Parameters: Anzahl Parameter z.Bsp. 5 -> der Baustein handelt 5 Parameter (Parameter 0 bis 4)

Start_Text: Startadresse der Textblocke z.Bsp 200 Start ab Datenregister DT200

 

Dispalydarstellung:

Parametertext

1234 Einheit

Die Texte werden wie folgt in Datenregister aufbereitet:

DT200 ... DT207 16 Zeichen Beschreibung des Parameter 1

DT210 ... DT214 10 Zeichen Einheit / Skalierung des Parameter 1

DT220 ... DT227 16 Zeichen Beschreibung des Parameter 2

DT230 ... DT234 10 Zeichen Einheit / Skalierung des Parameter 2

u.s.w.

 

Funktionsweise:

Auf der ersten Displayzeile steht die Beschreibung des aktuellen Parameters. Auf der zweiter

Zeile wird der Wert des Parameters sowie die Einheit/Skalierung dargestellt.

Mit der Taste NEXT wird zum nachsten Parameter gewechselt. Wenn der letzte Parameter er-

reicht ist, wird zum Parameter ersten verzwiegen. Durch die Betatigung der Up oder Down-

Taste wechselt das Display in den Set-Mode. In diesem Modus kann der angewahlte Para-

meter verandert werden. Im Set-Mode blinkt die Einheit/skalierung auf dem Display.

Jede Ziffer kann nun einzeln verandert werden. Zuerst wird der Einer eingestellt. Die aktuelle

Ziffer blinkt. Mit Up resp. Down wird der Wert verandert. Bei Betatigung der Taste NEXT

wechselt man zur Einstellung des Zehner, Hunderter und Tausender nach einen weiteren

Drucken der Taste NEXT wird der neue Wert von der Steuerung ubernommen und der

Set-Mode wird beendet.

 

 

Siehe mitgeliefertes Beispielprojekt sOP03_V2.asc


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